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Reifen & Felgen FAQ


Markenreifen oder doch lieber billig Reifen?


Die Entscheidung über den Reifenkauf wird oft ganz einfach über die Geldbörse getroffen. Die Gründe dafür sind sicher verschieden, dennoch kann sich dieser Weg der Auswahl der neuen PKW Reifen als fatal herausstellen. Markenreifen, wie beispielsweise von Continental, Michelin oder Pirelli, sind inzwischen High-Tech-Produkte, in deren Entwicklung die Hersteller mehrstellige Millionenbeträge stecken.  Dieser Aufwand schlägt sich auch klar im Preis nieder. Die Billighersteller, vor allem aus dem asiatischen Markt, gehen diese Wege nur sehr eingeschränkt, wodurch die Technologien hingegen denen der Premiumhersteller einige Monate bis Jahre hinterherhinken.

Uniroyal, Continental, Conti, Barum, Semperit, Hankook, Nexen, Fulda, Michelin, Berlin Tires, Achilles Tyre, Bridgestone


Die B-Marken der großen Reifenhersteller


Was tun, wenn nun mal das Geld nicht für ein paar teure Continental-Sommerreifen reicht und man kein Vertrauen in die China-Reifen hat? Der gesunde Mittelweg zwischen Zuverlässigkeit und Preis könnte die Wahl der B-Marke eines der namhaften Hersteller sein. Die großen Unternehmen vereinen inzwischen mehrere Reifenmarken unter einem Dach, was erfreulicherweise auch mit der Weitergabe von Standards und Know-How einhergeht. Die Reifenmarken Barum und Semperit gehören beispielsweise zu Continental. Apollo und Vredestein sind eine Familie. Marshal ist eine Tochter von Kunho, genauso wie Debica zu Goodyear gehört. Die Sommerreifen dieser B-Fabrikate liefern in der Regel nicht die Spitzenresultate in den Sommerreifentests, gehören aber gemeinhin zum gesunden Mittelfeld und liegen preislich meist um einiges unterhalb der Premiummarken.